Markus Achermann

«Fast wie James Dean»
Markus Achermann

Laufende Informationen in Zeiten von Corona

Ich informiere Sie hier regelmässig über das Leben im AWZ in Zeiten von Corona. Welche Massnahmen wir treffen um die Verbreitung des Virus zu verhindern. Wie es unseren Bewohnern und Bewohnerinnen geht und wie wir die Tagestruktur aufrecht erhalten. Roger Cavegn, Geschäftsführer

  • Wie geht es uns?

    Update 8. Mai
    Im AWZ sind alle gesund und es geht uns soweit gut. Nach acht langen Wochen ist es verständlich, dass die Stimmung nicht in Höchstform sein kann. Wir hoffen aber, dass sich dies ab dem nächsten Montag wieder in eine positivere Richtung verändern wird. Was allen, welche die letzten 8 Wochen im AWZ erlebt haben, sicherlich sehr auffallen wird ist, dass auf einen Schlag wieder viel mehr Klientinnen und Klienten zurück in die Tagesstruktur kommen werden. Für diesen Moment am Montagmorgen und die erste absehbare Dauer von 4 Wochen bereiten wir uns mit Hochdruck bereits die ganze Woche vor. Damit wir einen möglichst hohen Schutz vor möglichen Ansteckungen bieten können, gilt es eine Vielzahl von grösseren und kleineren Details zu beachten und anzupassen. Die Grundlage für unser Schutzkonzept ist die strikte Trennung von Bewohnerschaft und externer Klientel. Leztere wird ihren Arbeitsplatz für die nächsten vier Wochen im Erdgeschoss vorfinden. Alle Bewohnerinnen und Bewohner arbeiten im 1. Obergeschoss. Die Pausen finden getrennt statt und das Mittagessen wir neben dem bekannten Esssaal im Wohnhaus (für Bewohnerschaft) neu zusätzlich auch in der Aula der Werk- und Tagesstätte (für alle Externen) serviert. Die Trennung geht soweit, dass z.B. auch das Personal EG und 1.OG für die nächsten 4 Wochen keine Pausen zusammen verbringen wird. Für all diese Massnahmen bitte ich die Betroffenen um ihr Verständnis.
    Im Wohnhaus steht die Einrichtung des Besucherraums kurz vor dem Ende. In diesem Raum wird es möglich, dass sich Angehörige und Bewohnerinnen/Bewohner nach dieser langen Zeit endlich wieder einmal von Mensch zu Mensch statt über Telefon oder Skype treffen können. Selbstverständlich wird auch hier im Detail darauf geachtet, dass eine Ansteckung vermieden werden kann. Der Besucherraum steht ab nächstem Dienstag, 12. Mai, zur Verfügung. Für Reservationen wenden Sie sich bitte an Karin Filli (karin.filli@awzk.ch) oder Yvonne Sax (yvonne.sax@awzk.ch).

    Zum Schluss möchte ich Sie alle und auch uns daran erinnern, dass die nächsten Wochen, wieder mit mehr persönlichen Freiheiten, eine heikle Zeit werden wird. Nur wenn wir uns alle an die bekannten Vorgaben halten, stehen die Chancen gut, dass auch die Neuansteckungen irgendwann einmal bei 0 sein werden. Darum bitte ich alle, die diesen Blog lesen, auch mit Blick auf und für unsere Klientel, sich weiterhin so zu verhalten, dass wir an einem Zeitpunkt in der Zukunft die jetzt doch merklich verloren gegangene persönliche menschliche Wärme und Nähe wieder erleben können.

     

    Update 1. Mai
    Es gibt Licht am Horizont. Im Rahmen der allgemeinen Lockerungsmassnahmen des Bundesrates wurden auch wir gestern Nachmittag von Seiten des Kantons über die Vorgaben und Weisungen für die Zeit ab Montag, 11. Mai, informiert. Die Mitglieder der Geschäftsleitung bereiten nun die Umsetzung der geforderten Massnahmen bis Montagmorgen vor und werden die notwendigen Anpassungen unserer Dienstleistungen zusammen mit dem Personal während der nächsten Woche vornehmen. Die Klientel zuhause und im AWZ sowie die Angehörigen werden ebenfalls Anfang Woche per Mail oder Brief über die wesentlichen Änderungen informiert. Ebenfalls nehmen die Gruppenleitungen im Verlauf der nächsten Woche mit allen zuhause Gebliebenen telefonisch Kontakt auf und informieren über notwendige Details (Arbeitsweg, Risikogruppe, usw.).
    Wir freuen uns sehr, dass wir, wenn auch nicht im genau gleichen Rahmen wie vor der Pandemie, unsere Wohn- und Tagesstruktur wieder aufnehmen dürfen. Ich bedanke mich schon heute für euer und Ihr Verständnis für die von behördlicher Seite vorgegeben Einschränkungsmassnahmen. Es geht Schritt um Schritt - jetzt aber in die richtige Richtung.
    PS: Im AWZ sind weiterhin alle gesund. 

    (Wenn Sie als Angehörige die letzte Information noch per Brief erhalten haben und schneller informiert sein wollen - bitte senden Sie uns Ihre Mailadresse auf info@awzk.ch)

     

    Update 24. April
    Auch nach 6 Wochen im "lockdown" sind wir froh, dass immer noch alle Bewohnerinnen/Bewohner im AWZ und auch das Personal gesund sind. Über ein wöchentliches Telefonat halten wir auch den Kontakt zu allen Klientinnen/Klienten, die sich zurzeit zuhause befinden. Auch von dort haben wir glücklicherweise keine Meldung über eine Ansteckung erhalten. Zudem kann ich vermelden, dass die unangenehme Magen-Darmerkrankung, welche leider einige Bewohnerinnen und Bewohner verfolgt hat, ebenfalls ausgestanden ist. An dieser Stelle möchte ich mich ein weiteres Mal bei allen Angehörigen bedanken, die in diesen Wochen unsere Arbeit mit der Klientel bei sich zuhause leistet. Ein solches Engagement ist nicht selbstverständlich und zeigt uns in dieser schwierigen Zeit, dass wir von Ihrer Seite, liebe Angehörige, eine sehr grosse Solidarität erfahren. Vielen herzlichen Dank. Danken will ich aber auch den Klientinnen und Klienten, welche nun bereits schon 6 Wochen selbstständig und alleine zuhause verbringen. Es ist unglaublich, was ihr da leistet. Wir freuen uns, wenn wir euch wieder im AWZ sehen können und nicht nur per Telefon sprechen.
    Die Planung des Bundes und des Kantons Aargau läuft nun darauf hinaus, dass wir unseren Betrieb ab dem 11. Mai wieder hochfahren können. Wir gehen davon aus, dass dies aber mit Anpassungen und Einschränkungen geschehen muss. Von Seiten der kantonalen Stelle erwarten wir am 30. April genauere Anweisungen. Wir werden nach einer internen Beurteilung möglichst rasch alle Beteiligten informieren, wie wir ab dem 11. Mai, hoffentliche wieder zusammen, weiterarbeiten können. Bis dann wünsche ich allen zuhause, dass sie die notwendige Energie für die restlichen zwei Wochen bis dahin noch aufbringen können. Wenn alles gut läuft, befinden wir uns nun auf dem letzten Viertel der massiven Einschränkungen.
    Hier zur Erinnerung der link zu unserer aktuellen Bildergalerie:    --> hier klicken.

     

    Update 18. April
    Nun sind es bald 5 Wochen, seit wir am 16. März den Betrieb im AWZ massiv haben umstellen müssen. Bis heute haben wir glücklicherwiese weder bei der Bewohnerschaft, noch beim Personal eine Ansteckung mit dem gefährlichen Virus verzeichnen müssen. Leider sind in den letzten Tagen dennoch Bewohnerinnen und Bewohner an einer Magen-Darm-Infektion erkrankt. Test haben gezeigt, dass es sich nicht um den gefürchteten Norovirus handelt. Trotzdem ist die Krankheit für die Betroffenen alles andere als angenehm.
    Nachdem der Bundesrat am letzten Donnerstag nun erste Lockerungen der Beschränkungen erklärt hat, können auch wir uns, nach Vorgabe der kantonalen Stellen, mit der hoffentlich baldigen Normalisierung in unserer Einrichtung befassen. Wir gehen davon aus, dass wir Anfang nächster Woche einen Plan über den Weg zurück in die Normalität aufzeigen können. Wir werden diesen Plan hier auf unserer Webseite und auch persönlich allen Betroffenen vorstellen.  

     

    Update 9. April
    Ostern steht vor der Tür. Da wir mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern keine Pläne für eine Reise ins Tessin gemacht haben (wir sind auch in den letzten Jahren zuhause geblieben), fällt es uns nicht schwer, die Feiertage in Kleindöttingen und Umgebung zu verbringen. Ja, auch den Klingnauer Stausee sollte man meiden. Wir müssen aber nicht weit fahren und können als Fünfergruppe in schönen Wäldern spazieren und den Frühling dort geniessen, wo sich die «normalen» Wanderer nicht treffen. Wie ein solch normaler Waldspaziergang doch auf einmal etwas ganz Spezielles wird...
    Ansonsten gibt es nicht viel Neues zu berichten. Das Wichtigste ist, dass alle gesund sind. Die Hygieneregeln haben sich unterdessen sehr gut eingespielt und sowohl Personal wie auch die Klientel helfen mit, dass wir die Gefahr einer Ansteckung bei uns so gering wie möglich halten können. Dabei können wir uns bewusst sein, dass unsere Bewohnerschaft aufgrund ihres Aufenthaltes im Wohnhaus bzw. den Aussenwohngruppen und/oder der Werk- und Tagesstätte praktisch keine Begegnungen mit potentiellen Virenträgern unter sich haben kann. Das Risiko sind wir als Angestellte. Darum sind wir in der Verantwortung, alles zu tun, dass wir uns nicht anstecken. Dies zuhause noch mehr als hier in der «geschützten» Umgebung. Ich kann dabei aber feststellen, dass die Kolleginnen und Kollegen sowohl im Bereich Wohnen wie auch in der Tagesstruktur die Situation sehr ernst nehmen und sich ihrer Verantwortung sehr bewusst sind. Dafür danke ich ihnen allen herzlich und appelliere daran, jetzt nicht nachzulassen, sondern durchzuhalten, bis sich die Situation gebessert hat. Ihr könnt das!
    Wie vor einer Woche lade ich Sie ein, einen Blick in unsere Fotogalerie «das AWZ in Zeiten von Corona» zu werfen. Die Galerie wird laufend erweitert.    --> hier klicken.

    Update 3. April
    Ich freue mich sehr, dass ich auch nach einer weiteren Woche berichten kann, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal wohlauf und gesund sind.
    Viel mehr als im Wohnhaus und in den Aussenwohngruppen ist es in der Werk- und Tagesstätte viel stiller geworden. Wo sonst mehr als 10 Personen in einer Gruppe arbeiten, treffen sich jeden Tag noch drei oder vier Personen zur Arbeit. Diese aber arbeiten mit grossem Einsatz an den zahlreichen Aufträgen, welche auch jetzt immer wieder eintreffen. Wir sind alle froh, können wir die Zeit der Isolation mit Arbeit ausfüllen. Auch die Freizeit wird aktiv gestaltet. Beim Basteln, Singen, Kochen oder Spaziergängen (höchstens in 5er-Gruppen) wird die Möglichkeit genossen und sehr geschätzt, diese schwierige Zeit in einer Gruppe verbringen zu können.
    Unterdessen ist das Wohnhaus auch mit Skype ausgerüstet. Dies oder andere Möglichkeiten von Handys erlauben es, auch mal mit Bild mit zuhause zu telefonieren. Das dies auch für unsere Sitzungen genutzt werden kann, vereinfacht die aktuell erschwerte Kommunikation.
    Mit Genehmigung der kantonalen Behörde konnten wir eine Ermässigung des Wohntarifs für zuhause begleitete Bewohnerinnen und Bewohner erwirken. Aus den Stiftungsreserven wird eine Reduktion von Fr. 30.– pro Tag als Gegenleistung von unserer Seite finanziert. Darüber hinaus spreche ich aber zusätzlich meinen grossen Dank an alle Angehörigen aus, welche nun Klientel des AWZ zuhause begleitet. Sie erleichtern uns die Personalplanung in dieser schwierigen Zeit und tragen aktiv dazu bei, dass sich das Virus nicht weiter verbreitet.
    Zum Schluss noch den Hinweis auf eine neue Bildergalerie, welche die Menschen im AWZ während diesen Zeiten zeigt   --> hier klicken.
    Ich wünsche Ihnen allen gute Gesundheit und ich melde mich wieder in einer Woche.  

    Update 27. März
    Im AWZ sind alle wohlauf. Der Betrieb läuft mit dem Wohnangebot und einer deutlich reduzierten Tagesstruktur für gut 30 Bewohnerinnen und Bewohner unterdessen mit immer mehr Routine. Die Klientel arbeitet, zusammen mit dem Begleitpersonal, in der Werkstatt intensiv an diversen Aufträgen. Die Freizeit wird, wenn auch mit den aktuellen Einschränkungen, genossen.
    Im Namen des Stiftungsrates und der Geschäftsleitung danke ich der Klientel für ihre gute und wichtige Mitarbeit, dem Personal für das Durchhaltevermögen und ihre Flexibilität, den Angehörigen zuhause für die Bewältigung des aktuellen Mehraufwandes und unseren Auftraggebern für ihr Vertrauen in unsere Leistungsfähigkeit.
    PS: Unsere Einrichtung hat letzte Woche im Rahmen eines externen Audits per Skype (Videokonferenz) sowohl die Rezertifizierung ISO 9001 sowie die Normanforderungen der Aargauer Qualitätsstandards mit Erfolg bestanden.

    Update 16. März
    Im Rahmen der im Moment geltenden Vorgaben und Empfehlungen arbeiten wir daran, unsere Angebote im AWZ an die neue Situation anzupassen. Wir gehen davon aus, dass sich die Lage in Zukunft weiter verändern wird und wir von Seiten Kanton jeweils entsprechende neue Vorgaben erhalten werden. Wir informieren Sie hier und im direkten Kontakt über Änderungen.

    Bereich Wohnen – gültig ab sofort:
    Die Zugänge zum Wohnhaus und den Aussenwohngruppen sind abgeschlossen. Besuche sind nur in sehr dringenden Fällen und nach vorgängiger telefonischer Absprache möglich. Wir bitten Sie dafür um Verständnis.

    13. März
    Brief von Regierungsrat Alex Hürzeler, Vorsteher Departement Bildung, Kultur uns Sport    --> hier klicken
    Wie Sie darin lesen, kann der Betrieb der Erwachseneneinrichtungen, somit auch des AWZ, vorerst weitergeführt werden. 

    Um die Gefahr von weiteren Ansteckungen mit dem Virus jedoch zu vermindern, sollen externe Klientinnen und Klienten möglichst zuhause bleiben können. 

    Für Bewohnerinnen und Bewohner unserer Einrichtung gilt, dass ein Aufenthalt zuhause, wenn möglich und gewünscht, ebenfalls durchführbar ist. 

    In beiden Fällen ist es aus verständlichen Gründen unbedingt notwendig, dass die Empfehlungen betreffend Vermeidung von Ansteckungen strikte befolgt werden.

    Unabhängig davon müssen alle Klientinnen und Klienten mit den, für den Virus typischen Symptomen (Fieber, Husten ev. Atembeschwerden) unbedingt zuhause zu bleiben, bis sie zwei Tage frei von  Symptomen sind!

    Bei dringenden Fragen stehe ich Ihnen ausserhalb der Bürozeiten unter 079 261 66 80 zur Verfügung.
     

    Roger Cavegn - Geschäftsführer

Auf Augenhöhe ...

... mit den 100 Frauen und Männern mit einer Behinderung gestalten wir das AWZ Arbeits- und Wohnzentrum in Kleindöttingen. Sie stehen im Zentrum und bestimmen mit ihren Ideen, Wünschen und Talenten den Alltag mit. Ihre Stimme hat Gewicht, ihre Anliegen finden Gehör. Das steigert die Lebensqualität – und das Selbstvertrauen.

Selbstbestimmt leben und arbeiten ist unsere Mission, die wir täglich mit Herzblut umsetzen. Denn wir betrachten jeden und jede als gleichwertig und einzigartig, ob jemand nun zum Personal oder zur Klientel zählt.

Bereits seit 40 Jahren arbeitet die Stiftung AWZ im Unteren Aaretal für und mit Menschen mit einer Behinderung. Im Namen aller, die heute im AWZ mitwirken, lade ich Sie herzlich zu einem virtuellen Streifzug in unsere Welt ein.

Roger Cavegn, Geschäftsführer

 

 

AWZ aktuell: Was läuft wann?

Laute Rufe auf dem Fussballplatz, die wärmende Suppe am Adventsmarkt oder Abenteuer im Ferienlager: Hier teilen wir unvergessliche Momente mit Ihnen. Sehen Sie selbst, wie anregend und erfüllend das Jahr wird, wenn Menschen mit Behinderung ihren Lebens- und Sozialraum mitgestalten – genau so, wie es der AWZ-Vision entspricht.

Wir freuen uns besonders, wenn Sie «live» an einem unserer Anlässe dabei sind: In der Agenda finden Sie alle Termine. Bis bald!

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Schon gesehen? Die AWZ-Pinnwand ist online

Das Web ist keine Hürde für unsere Klientel. Überzeugen Sie sich selbst und werfen Sie einen Blick auf unsere Online-Pinnwand: Sie wird von einem Redaktionsteam in Eigenregie betrieben. Mit Fotos und Texten erzählen Frauen und Männer mit einer Behinderung erfrischend offen von ihrem Alltag im AWZ.

Viel Vergnügen beim Stöbern in diesem Pionier-Webprojekt

Wohnen und Tagesstruktur

«In der Küche will ich noch viel bewegen.»
Selina Kohler

Agogisches Konzept

Gleichwertig und selbstbestimmt: Seit 2016 arbeitet das AWZ nach dem personenzentrierten Ansatz. Was heisst das konkret, was bewirkt er und wo liegen die Vorteile?
 

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Freie Plätze

Willkommen im AWZ: Wir haben offene Stellen für geschützte Arbeits- und Beschäftigungsplätze. Wer im AWZ wohnen will, braucht etwas Geduld – wir führen eine Warteliste. 

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Geschützte Arbeitsplätze

Gefordert und gefördert: An 75 geschützten Arbeitsplätzen warten vielfältige Herausforderungen in den Werkstätten, der Küche, der Hauswirtschaft oder im Aussenteam. Und jeder Arbeitsprozess bringt ein Stück Anerkennung.

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Tagesstätte

Kreativ ohne Druck: Wo der Zeitdruck keine Rolle spielt, bleibt Raum für das Entdecken von neuen Talenten. In der Tagesstätte finden Menschen mit erhöhtem Begleitungsbedarf sinnvolle Aufgaben und Gesellschaft in einem anregenden Umfeld.

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Produkte und Dienstleistungen

Für Gewerbe und Industrie

Ob mechanische Präzisionsteile, Montage, Kartonage, Verpackung oder Räumung von Häusern: Mit dem AWZ wählen Sie einen bewährten Service aus der Region.

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Für Private

Rasenmähen, jäten, Hausräumung – wir übernehmen das. Und auf der Suche nach liebevoll von Hand gefertigten Karten und Geschenken werden Sie bei uns auch fündig.  

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«Ich freue mich auf den Frühling»
Ursula Frei

Über uns

Roger Cavegn leitet seit Januar 2009 als Geschäftsführer das AWZ mit 65 Angestellten.

Wie hat alles begonnen, damals, vor 40 Jahren? Wofür bekommt das AWZ heute Bestnoten?
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