Unser Leitbild

Die Ansprüche und Anforderungen an das AWZ ändern sich mit dem gesellschaftlichen Wandel. Unser Leitbild ist eine hilfreiche Richtschnur, wie wir flexibel, professionell und offen an diesen Ansprüchen wachsen und damit umgehen. Denn bei allen Veränderungen gibt es eine Konstante: die hohe Qualität unseres Angebots – zugunsten aller Menschen, die hier arbeiten und/oder wohnen.

Unsere sieben Leitsätze im Überblick
1. Wir orientieren uns an den Grundsätzen des humanistischen Menschenbilds.
2. Im Fokus unseres Tuns liegt die grösstmögliche Selbstbestimmung und Lebensqualität der Klientel. Betriebliche Prozesse sind auf die 
    Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung ausgerichtet.
3. Wir begegnen uns auf Augenhöhe. Wir sind gleichwertige Menschen mit unterschiedlichen Aufgaben und Funktionen.
4. Wir entwickeln uns effektiv und sorgsam. Das AWZ pflegt unterstützende und stärkende Beziehungen zu Umweltsystemen und ist bereit, von
    anderen zu lernen und sich zu verändern.
5. Wir erkennen unsere Kundschaft als ein wesentliches Potenzial unseres Unternehmens, und stellen dessen Zufriedenheit sicher.
6. Das Personal kennt die unternehmerischen Leitlinien und Konzepte und ist von deren Wirkung überzeugt. Es setzt sich aktiv und selbstkritisch mit
    dem eigenen Handen auseinander und will sich im Sinne des Unternehmens beruflich weiterentwickeln.
7. Die körperliche und psychische Gesundheit und Unversehrtheit aller Menschen im AWZ ist von zentraler Bedeutung.

Die Details finden Sie im ausführlichen Leitbild.

Geschichte

Von 4 auf 100
Das AWZ blickt auf eine bewegte und erfolgreiche Geschichte zurück. Was vor einem halben Jahrhundert mit einer kleinen Werkstatt und vier Menschen mit Behinderungen bescheiden begann, hat sich zu einer kantonal anerkannten Einrichtung entwickelt.

Die Meilensteine im Zeitraffer:
1966 öffnet die erste Werkstatt für vier Menschen mit Behinderung in Döttingen unter der Trägerschaft von «Das Band» Bern.
1969 gibt es bereits 20 geschützte Arbeitsplätze. Die Liegenschaft «alte Werkstatt» in Kleindöttingen wird gekauft.
1997 koppelt sich das AWZ vom AZB Strengelbach ab und wird zur eigenständigen Organisation.
1998 folgt der Umzug ins Wohnhaus an der Hauptstrasse 12.
2002 erhält das AWZ seinen heutigen Namen Arbeits- und Wohnzentrum und ein neues Logo.
2013 beginnt mit dem Bau der Werk- und Tagesstätte eine neue Ära.
2015 kann der Neubau bezogen werden.
2016 führt das AWZ den personenzentrierten Ansatz als handlungsleitendes Konzept ein.

Gönnerverein «Freundinnen und Freunde des AWZ»

Weil gute Freunde unverzichtbar sind
Der Gönnerverein tut, was gute Freunde tun: Er leistet Unterstützung und greift dem AWZ finanziell durch Spenden unter die Arme. Möchten Sie Freundin oder Freund des AWZ werden? Schon mit einem bescheidenen Jahresbeitrag von nur 35 Franken tragen Sie zur Weiterentwicklung bei. Wie bei guten Freunden leisten Sie mit dem finanziellen auch einen entscheidenden mentalen Support: Sie schenken Sympathie und Vertrauen und bestärken damit das AWZ.

Und weil aller guten Dinge drei sind: Ihr Geld bleibt in der Region und kommt vollumfänglich dem AWZ zugute.
Danke, dass wir Sie zu unserem Freundeskreis zählen dürfen. Herzlich willkommen!

Das sind unsere Statuten.

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden und sich anmelden. Sie erhalten anschliessend die Jahresrechnung über 35 Franken.
Roger Cavegn Tel. 056 269 11 11

Das AWZ unterstützen

Ihre Spende ist unbezahlbar
Kann man Glück kaufen? Ja! Zum Beispiel unser Rollstuhlfahrzeug, welches wir Anfang 2019 haben anschaffen können. Für manche Menschen im AWZ bedeutet es Freiheit, Dabeisein, Sicherheit, Mobilität – das alles steigert ihr ganz persönliches Glück. Wollen Sie als Glücklichmacherin, Glücklichmacher zu weiteren Aktivitäten beitragen? Jeder Franken zählt, ohne Abzug.

Hier finden Sie die notwendigen Angaben - herzlichen Dank

Menu